3 Fragen an...
MACHHALTIG

Jede Projektgruppe, die ihr Werk bei uns vorstellt, bekommt zusätzlich drei Fragen zum Thema Nachhaltigkeit gestellt.
Heute mit uns von MACHHALTIG.

Jede Projektgruppe, die ihr Werk bei uns vorstellt, bekommt zusätzlich drei Fragen zum Thema Nachhaltigkeit gestellt.
Heute mit uns von MACHHALTIG.

Marjana

…sich darüber bewusst zu werden, was das ist und was es alles mit einbezieht. Angefangen mit der Überlegung “Was brauche ich wirklich?”

Einen Masterplan gibt es meiner Meinung nach nicht. Jeder Anfang ist ein Schritt in eine gute Richtung. Beim Einkaufen keine Plastiktüten mehr zu verwenden und  bei Lebensmittel nur so viel zu kaufen, das man wirklich braucht und verwenden kann, ist der Anfang, den ich persönlich gewählt habe. 

 

Am Anfang steht immer das Verständnis für Zusammenhänge und dann kann man beginnen, wo es einem am einfachsten fällt.

Ich ziehe meine Inspiration vor allem aus der Reflektion meines eigenen (Kauf-)Verhaltens.

 

Meine Eltern haben mir sehr früh ein Gefühl dafür gegeben. Ich durfte zum Beispiel nie Süßigkeiten kaufen/essen, die mehrfach in Plastik verpackt waren. Früher hat mich das genervt, heute inspiriert es mich.

 

Meine eigene Nachhaltigkeits-Reise hat mit einer Dokumentation über Minimalismus begonnen. (Trailer auf YouTube, derzeit auch auf Netflix verfügbar) Das Filmmedium, sowie Podcasts inspirieren mich sehr. Hierzu folgt auch noch ein Beitrag in unserem Blog.

Autorin Marjana
Autor Jonas

Jonas

..sich mit dem eigenen Konsum – was man isst, wie man sich fortbewegt usw. – auseinanderzusetzen und sich zu überlegen, was davon nötig ist und wie man Nichtnachhaltiges reduzieren bzw. ersetzen kann.

Bei mir hat es mit der Ernährung angefangen und ich finde, dass das auch ein ganz guter Startpunkt ist. Am Anfang steht immer, zu schauen, was man isst und welche Auswirkungen das hat. Grundsätzlich ist immer gut bei Lebensmitteln darauf zu achten, woher sie kommen und dabei weite Wege zu vermeiden. Tierische Produkte wie Fleisch und Milch sollte man generell reduzieren. Das Positive daran ist, dass man sich dann auch mal das bessere Fleisch oder den besseren Käse leisten kann, weil man an einer anderen Ecke einspart.

Ich habe keine bestimmte Person, die mich in puncto Nachhaltigkeit inspiriert. Ich informiere mich lieber selbst aus verschiedenen Quellen und schaue, was auf mein Leben anwendbar ist.

Alina

…ein Bewusstsein und viel wichtiger noch: Verantwortungsbewusstsein für seine Umwelt (egal ob Mensch oder Natur) zu entwickeln.

Bewusster zu leben, d.h. sich seiner Gewohnheiten bewusst zu werden und sich bestenfalls im Sinne eines nachhaltigen Lebensstils langsam und in kleinen Schritten umzugewöhnen.

Keine konkrete Person – eher die Mengen an Angeboten, Initiativen und einzelnen Personen, die – gefühlt – von heute auf morgen aus dem Boden geschossen sind. Besonders beeindrucken mich Konzepte wie die der Unverpackt-Läden o.Ä.

Alina Schnorr
Autor Leon

Leon

…einen Gesamtüberblick zu haben, auf welche Art man zur Klimakrise beiträgt und dies dann so gut es geht zu minimieren.

Sich informieren, was im eigenen Alltag denn alles klar geht und was man lieber lassen sollte. Von klein zu groß denken.

Auf Social Media aktive Influencer, die auf verschiedene Initiativen aufmerksam machen.

Das sind unter anderem Fynn Kliemann @fimbim und Marti Fischer @martimcflyscher.