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KLONG hat sich zur Aufgabe gemacht, Büroangestellten das nötige Fachwissen zu Nutzervarhalten und Gebäudetechnik zu vermitteln – mithilfe eigens produzierter, knackiger Lehrfilme. Studierende des Studiengangs “Energiesystemtechnik” bereiten die entsprechenden Fakten verständlich auf, Studierende der Studiengänge “medien. gestaltung und produktion” und “Medien und Informationswesen” wiederum verpacken diese in informative und unterhaltsame Kurzfilme – Edutainment im besten Sinne!

KLONG hat sich zur Aufgabe gemacht, Büroangestellten das nötige Fachwissen zu Nutzervarhalten und Gebäudetechnik zu vermitteln – mithilfe eigens produzierter, knackiger Lehrfilme. Studierende des Studiengangs “Energiesystemtechnik” bereiten die entsprechenden Fakten verständlich auf, Studierende der Studiengänge “medien.gestaltung und produktion” und “Medien und Informationswesen” wiederum verpacken diese in informative und unterhaltsame Kurzfilme – Edutainment im besten Sinne!

Fakultät

 M+I und M+V

Jahr

2019-2020

Fakultät

 M+I und M+V

Jahr

2019-2020

KLONG ist ein interdisziplinäres Projekt der Hochschule Offenburg in Kooperation mit der Stadt Offenburg und gefördert durch den badenova Innovationsfonds.

Detailaufnahme von den Augen eines Mannes, dem kalt ist
KLONG: Still; Zwei Männer sitzen vor einem Tresor
Ein Mann sitzt in einem Büro, in dem es schneit

FRAGEN ZUM PROJEKT

Was würdest du anderen raten,
wenn sie ein Projekt zum Thema Nachhaltigkeit realisieren möchten?

Es ist wichtig, sich genau über die Einzelheiten seines Themas zu informieren. Vieles, was man gemeinhin als „gesunder Menschenverstand“ bezeichnet, ist in einem komplexen globalen und technologischen Zusammenhang nicht direkt dienlich, da diese Systeme den menschlichen Erfahrungshorizont sprengen. Viele Dinge, die wir im Alltag intuitiv für richtig oder logisch erachten, laufen nachhaltigen Ansätzen womöglich zuwider. Daher ist Recherche sowie die Nutzung seriöser Quellen unabdingbar. Wichtig ist ein Fokus auf belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse. Polarisierung, Ideologie, Polemik, zu starke Emotionalisierung sind bei dem hochpolitischen Thema Nachhaltigkeit weit verbreitet und sollte in einem ernstzunehmenden Projekt vermieden werden. Die Notwendigkeit für Nachhaltigkeit ist Fakt, keine Meinung.

Der Entschluss für das Projekt wurde von der Projektleitung bzw. den Initiatoren gefällt (Prof. Heiner Behring, Prof. Jens Pfafferott, Jürgen Schneble – Strategisches Energiemanagement bei der Stadt Offenburg). Ich habe die Teilnahme zugesagt, da ich die gesellschaftliche Entwicklung hin zum schonenen Umgang mit Ressourcen und die Abkehr der Fokussierung auf stetigen Wachstum („De-Growth“) unterstützen und mithelfen möchte, das Bewusstsein für die Gefahren des drohenden Klimawandels zu schärfen.

Warum hast du dich dazu entschlossen ein nachhaltiges Projekt/ein Projekt zum Thema Nachhaltigkeit zu machen?

Was hast du für dich aus diesem Projekt mitgenommen?

Das Projekt wird offiziell noch bis Ende September 2020 andauern. Eine Evaluation, wie die Videos angenommen werden und ob sie eine Verhaltensänderung bzw. Schärfung des Bewusstsein für das Thema erreichen, folgt erst noch, vermutlich im Juni 2020. Berits sagen kann ich, das es eine Herausforderung ist, Themen zu Nachhaltigkeit medial aufzubereiten (da, wie oben beschrieben, die Fakten stimmen müssen) und zwar auf eine Weise, welche die Rezipienten auch tatsächlich annehmen. Die Annahme, dass die Akzeptanz von Videos zum Thema Haustechnik und Nutzerverhalten scheint höher zu sein als Anleitungen in schriftlicher Form (PDFs) ist recht sicher.

 

Schlussendlich ist die Lehre bisher, dass die Faktenlage zu einem Umstand klar sein kann und die technischen Voraussetzungen zur Abmilderung gegeben, jedoch kommt es auf die die Menschen an, diese Faktenlage zu begreifen und ihr Verhalten und den Umgang mit der Technik anzupassen. Die Menschen müssen mobilisiert werden, wenn positive Voraussetzungen nicht verpuffen sollen.

Der Entschluss für das Projekt wurde von der Projektleitung bzw. den Initiatoren gefällt (Prof. Heiner Behring, Prof. Jens Pfafferott, Jürgen Schneble – Strategisches Energiemanagement bei der Stadt Offenburg). Ich habe die Teilnahme zugesagt, da ich die gesellschaftliche Entwicklung hin zum schonenen Umgang mit Ressourcen und die Abkehr der Fokussierung auf stetigen Wachstum („De-Growth“) unterstützen und mithelfen möchte, das Bewusstsein für die Gefahren des drohenden Klimawandels zu schärfen.

Warum hast du dich dazu entschlossen ein nachhaltiges Projekt/ein Projekt zum Thema Nachhaltigkeit zu machen?

Was hast du für dich aus diesem Projekt mitgenommen?

Das Projekt wird offiziell noch bis Ende September 2020 andauern. Eine Evaluation, wie die Videos angenommen werden und ob sie eine Verhaltensänderung bzw. Schärfung des Bewusstsein für das Thema erreichen, folgt erst noch, vermutlich im Juni 2020. Berits sagen kann ich, das es eine Herausforderung ist, Themen zu Nachhaltigkeit medial aufzubereiten (da, wie oben beschrieben, die Fakten stimmen müssen) und zwar auf eine Weise, welche die Rezipienten auch tatsächlich annehmen. Die Annahme, dass die Akzeptanz von Videos zum Thema Haustechnik und Nutzerverhalten scheint höher zu sein als Anleitungen in schriftlicher Form (PDFs) ist recht sicher.

 

Schlussendlich ist die Lehre bisher, dass die Faktenlage zu einem Umstand klar sein kann und die technischen Voraussetzungen zur Abmilderung gegeben, jedoch kommt es auf die die Menschen an, diese Faktenlage zu begreifen und ihr Verhalten und den Umgang mit der Technik anzupassen. Die Menschen müssen mobilisiert werden, wenn positive Voraussetzungen nicht verpuffen sollen.

Was würdest du anderen raten,
wenn sie ein Projekt zum Thema Nachhaltigkeit realisieren möchten?

Es ist wichtig, sich genau über die Einzelheiten seines Themas zu informieren. Vieles, was man gemeinhin als „gesunder Menschenverstand“ bezeichnet, ist in einem komplexen globalen und technologischen Zusammenhang nicht direkt dienlich, da diese Systeme den menschlichen Erfahrungshorizont sprengen. Viele Dinge, die wir im Alltag intuitiv für richtig oder logisch erachten, laufen nachhaltigen Ansätzen womöglich zuwider. Daher ist Recherche sowie die Nutzung seriöser Quellen unabdingbar. Wichtig ist ein Fokus auf belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse. Polarisierung, Ideologie, Polemik, zu starke Emotionalisierung sind bei dem hochpolitischen Thema Nachhaltigkeit weit verbreitet und sollte in einem ernstzunehmenden Projekt vermieden werden. Die Notwendigkeit für Nachhaltigkeit ist Fakt, keine Meinung.

Was würdest du jemandem raten, der er ein Projekt zum Thema Nachhaltigkeit realisieren möchte?

Es ist wichtig, sich genau über die Einzelheiten seines Themas zu informieren. Vieles, was man gemeinhin als „gesunder Menschenverstand“ bezeichnet, ist in einem komplexen globalen und technologischen Zusammenhang nicht direkt dienlich, da diese Systeme den menschlichen Erfahrungshorizont sprengen. Viele Dinge, die wir im Alltag intuitiv für richtig oder logisch erachten, laufen nachhaltigen Ansätzen womöglich zuwider. Daher ist Recherche sowie die Nutzung seriöser Quellen unabdingbar. Wichtig ist ein Fokus auf belastbare wissenschaftliche Erkenntnisse. Polarisierung, Ideologie, Polemik, zu starke Emotionalisierung sind bei dem hochpolitischen Thema Nachhaltigkeit weit verbreitet und sollte in einem ernstzunehmenden Projekt vermieden werden. Die Notwendigkeit für Nachhaltigkeit ist Fakt, keine Meinung.

Warum hast du dich dazu entschlossen ein Projekt zum Thema Nachhaltigkeit zu machen?

Der Entschluss für das Projekt wurde von der Projektleitung bzw. den Initiatoren gefällt (Prof. Heiner Behring, Prof. Jens Pfafferott, Jürgen Schneble – Strategisches Energiemanagement bei der Stadt Offenburg). Ich habe die Teilnahme zugesagt, da ich die gesellschaftliche Entwicklung hin zum schonenen Umgang mit Ressourcen und die Abkehr der Fokussierung auf stetigen Wachstum („De-Growth“) unterstützen und mithelfen möchte, das Bewusstsein für die Gefahren des drohenden Klimawandels zu schärfen.

Was hast du für dich aus diesem Projekt mitgenommen?

Das Projekt wird offiziell noch bis Ende September 2020 andauern. Eine Evaluation, wie die Videos angenommen werden und ob sie eine Verhaltensänderung bzw. Schärfung des Bewusstsein für das Thema erreichen, folgt erst noch, vermutlich im Juni 2020. Berits sagen kann ich, das es eine Herausforderung ist, Themen zu Nachhaltigkeit medial aufzubereiten (da, wie oben beschrieben, die Fakten stimmen müssen) und zwar auf eine Weise, welche die Rezipienten auch tatsächlich annehmen. Die Annahme, dass die Akzeptanz von Videos zum Thema Haustechnik und Nutzerverhalten scheint höher zu sein als Anleitungen in schriftlicher Form (PDFs) ist recht sicher.

 

Schlussendlich ist die Lehre bisher, dass die Faktenlage zu einem Umstand klar sein kann und die technischen Voraussetzungen zur Abmilderung gegeben, jedoch kommt es auf die die Menschen an, diese Faktenlage zu begreifen und ihr Verhalten und den Umgang mit der Technik anzupassen. Die Menschen müssen mobilisiert werden, wenn positive Voraussetzungen nicht verpuffen sollen.

IMPRESSIONEN
der produktion

Links

Hier geht’s zur offiziellen Website von KLONG

Artikel zum Projekt bei badenova.de
Making-Of-Videos auf der Klong-Website